schusterjunge

Sonntag, 16. Dezember 2018
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Tricks mit Google-Mail

Lesedauer: ∅ 2m 7s für 471 Wörter
Erstellung: 11.03.2018 (12:27)
Letzte Änderung: 11.04.2018 (13:24)
Mit Googles Gmail erhält jeder ein kostenloses und mächtiges E-Mail-Werkzeug. Ausnahmsweise geht es hier nicht um Datenschutz und Privatsphäre - jeder Nutzer sollte hierzu unbedingt die AGB lesen und sich dann nicht über mangelnde Privatsphäre beschweren. Wer sich damit arrangiert hat, kann seine Mail-Kommunikation optimal und individuell führen.


Kurzform


Hinlänglich bekannt, aber dennoch nicht unerwähnt bleibend, ist die Kurzform @gmail.com, die, neben dem sperrigen @googlemail.com, jedem Nutzer automatisch zur Verfügung steht.


Variationen mit und ohne Punkt


Bei der Wahl des Benutzernamens erlaubt Google einzig den Punkt als Sonderzeichen neben den üblichen alphanumerischen Zeichen. Intern ignoriert Google aber den Punkt ebenso wie die Groß- und Kleinschreibung. Dies bedeutet, das folgende E-Mailadressen für Google völlig identisch sind und somit beliebig verwendet werden können:

  • schusterjunge.org@gmail.com

  • schuster.junge.org@gmail.com

  • schusterjungeorg@gmail.com

  • schusterjun.georg@gmail.com

  • schuster.jun.georg@gmail.com


Somit ist es kein Problem, wenn ein Absender mal den einen oder anderen Punkt bei der Empfängeradresse vergisst.


Unendliche Anzahl von E-Mail-Adressen mithilfe des Plus-Zeichens


Um Ordnung in den Posteingang zu bekommen oder Filter besser anwenden zu können gibt es einen "Trick", mit dem man zudem unendlich viele E-Mail-Adressen zur Verfügung hat, ohne auch nur eine weitere Adresse wirklich einrichten zu müssen: zwischen den Benutzernamen und dem @-Zeichen fügt man ein + (Plus-Zeichen) gefolgt von einem frei wählbaren Begriff. Jede dieser so eingehenden E-Mails erreicht garantiert den Posteingang und steht zur Sortierung und Filterung bereit.

Beispiele:

schusterjunge.org+job@gmail.com könnte für alle E-Mails genutzt werden, die aus dem Büro eingehen.

schusterjunge.org+ebay@gmail.com könnte für alle E-Mails genutzt werden, die das Online-Auktionshaus eBay betreffen.

schusterjunge.org+once@gmail.com könnte als Wegwerf-E-Mail genutzt werden, die nach einmaligem Gebrauch danach automatisch in den Junk-Ordner führt.

Und so weiter und so fort. Welche Begriffe man benutzt, ist völlig irrelevant. Nur auf Umlaute und Sonderzeichen sollte verzichtet werden.

Filter anwenden


Im Gmail-Account (Zahnrad-Symbol oben rechts) zunächst die "Einstellungen" wählen und dort den Reiter "Filter und blockierte Adressen" auswählen. Hier können wir einen "Neuen Filter erstellen". Im Popup tragen wir im Feld "An" die entsprechende E-Mail-Adresse, also bspw. schusterjunge.org+ebay@gmail.com, ein. Ein Klick auf "Filter mit diesen Suchkriterien erstellen" führt zur nächsten Eingabemaske, in der wir auswählen, was mit den E-Mails geschehen soll, die zu dieser Adresse gesendet werden. Beispielsweise wollen wir diese als "Werbung" deklarieren: Mit einem Klick auf "Kategorisieren als", "Werbung" ausgewählt und schlußendlich den "Filter erstellen" haben wir schon alle Arbeit erledigt.

 

PS: Die E-Mail-Adresse schusterjunge.org@gmail.com existiert zwar, ist aber nicht zu Kommunikationszwecken geeignet, da keine einzige E-Mail dort gelesen wird. Bei Kontaktaufnahme bitte nur die regulären und bekannten Wege/Adressen nutzen, danke!
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