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Sonntag, 16. Dezember 2018
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Jugendschutzbeauftragter für private Internetseiten

Lesedauer: ∅ 0m 32s für 120 Wörter
Erstellung: 16.01.2018 (17:25)
Letzte Änderung: 23.09.2018 (18:12)
Oftmals kommt die Frage auf, ob private Internetseiten ebenfalls zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten verpflichtet sind. Die Antwort lautet "Nein" mit einem dicken "aber"...

Es sind ausschließlich Websites dazu verpflichtet, die gewerbsmäßig betrieben werden. Doch ab wann spricht man von "gewerbsmäßig"? Hierzu reicht es aus, mit der Website irgendwelche wiederholten Einnahmen zu erzielen bzw. bereits die Absicht, Einnahmen zu generieren. Dies trifft schon bei der Schaltung von Anzeigen bzw. der Integration von Werbebannern auf der eigenen Website zu. Auch der Verkauf von Büchern, Musik oder anderen Gütern wandelt die private Internetseite zu einer gewerbsmäßig betriebenen Website.

Sobald Deine Website als gewerbsmäßig eingestuft werden kann (und der Inhalt jugendschutzrelevante Qualität hat), bist auch Du als Privatperson zur Stellung eines Jugendschutzbeauftragten verpflichtet.
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