schusterjunge

04:59:46, Donnerstag, 13. Dezember 2018
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The Gracefield Incident

Lesedauer: ∅ 0m 51s für 190 Wörter
Erstellung: 15.10.2017 (15:54)
Letzte Änderung: 19.10.2018 (13:06)
Ein kleiner Meteorit schlägt im Wald, direkt hinter dem Sommerhaus des Chefs, ein und Matthew ist mit seinen Freunden gleich Feuer und Flamme herauszubekommen, was da wohl vom Himmel stürzte. Matthew hat ein Handicap: bei einem Autounfall verlor er ein Auge, woraufhin er sich mit einer Handy-Kamera ein neues bastelte - somit ist schon einmal der typische "Found Footage"-Style des Films gefunden. Glücklicherweise besteht der Film nicht nur aus diesen Aufnahmen, nein, hinzu kommen noch wackelige Aufnahmen der neuen Kamera seines Freundes... Im Wald finden sie zwar das abgestürzte Mineral, aber nicht mehr den Weg zurück zum Haus. Allerdings entdeckt etwas anderes sie! Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt und irgendwann kommt die Erkenntnis, die Ausserirdischen, die wohl schon länger vor Ort sind und als "Bigfoot"-Sichtungen mehrfach auftauchten, wollen eigentlich nur den Meteoriten (zurück) haben...

Der Film hangelt sich durch alle Klischees und Unglaubwürdigkeiten, die Spannung kann von Zeit zu Zeit durch nicht identifizierbare Aufnahmen aufgebaut und sogar gehalten werden, verliert sich aber schlußendlich in Albernheiten und verheddert sich in nicht durchdachten Details. Allein die Funktionsweise des künstlichen Auges wäre brilliant, wenn sie nur so funktionieren könnte...
Schusterjunge
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